Evangelische Kirche Eitorf

Jugendgruppe und Teamer

Unsere Teamer

Jugendgottesdienst der ev. Kirche Eitorf - Endlich wieder ein Gottesdienst für Jugendliche!

Am  05. November 2016 fand der diesjährige Jugendgottesdienst in der evangelischen Kirche in Eitorf statt. Das Thema war „Feindberührung - Feindesliebe“. Es ging um Rassismus und Gleichberechtigung. Zum Jugendgottesdienst wird jeder eingeladen, aber besonders alle Jugendlichen, Katechumenen und Konfirmanden.

Der Gottesdienst fand nicht in der Kirche, sondern im Gemeindesaal statt, da wir zwischendurch kleine Filme über Rassismus und gegen Benachteiligung aufgrund der Hautfarbe geschaut haben. Außerdem wurde der Gottesdienst vom Chor “Voice of Praise“ begleitet. Es gab Spiele, zum Beispiel eins, bei dem eine Gruppe Jugendlicher versuchte, einen großen Knoten zu lösen, und zusätzlich wurde ein kleines Rollenspiel aufgeführt, das in die Filmausschnitte  einleitete. Gespielt wurde es von der Pfarrerin Krimhild Pulwey-Langerbeins und einer Teamerin. Sie machten die Gründe der handelnden Personen begreiflich und erklärten, warum Personen genau so gehandelt haben und wieso Szenen genau so geschahen. Zum Beispiel, warum ein farbiger Präsident (Nelson Mandela) plötzlich den Weißen verzeihen möchte.

In jedem Jugendgottesdienst, der 2-mal im Jahr stattfindet, wird ein spezielles Thema behandelt.

Zum Abschluss jedes Jugendgottesdienstes findet eine kleine Party statt, zu der man gehen kann, wenn man möchte, etwas essen und trinken und sich nebenbei unterhalten kann.

 Melanie Beckmann

 Teamerfortbildung 2016 in Westerburg

 

 

 

 

Teamerfahrt

Am 1. Wochenende im September ging es mit unseren Teamern zu einem Teamtrainigsseminar nach Westerburg. Es war eine lebendige, fröhliche Gruppe mit ganz neuen Teamern, die dieses Jahr erst konfirmiert worden waren, und Teamern, die schon mehrere Jahre ehrenamtlich miteinander gearbeitet hatten.

Damit Teams gut zusammenarbeiten können, müssen sie sich ihres „Teamseins“ vergewissern, den Stand des Teamprozesses überprüfen, das Verhältnis von Leitung und Team und das Verhältnis der Teamer untereinander neu justieren, also sich aufeinander einstellen.

Ziel des Seminars war es, dass alle gemeinsam ein Teambewusstsein und eine sensibilisierte Teamwahrnehmung entwickelten, Kommunikation miteinander übten, sich als Team für ihre Arbeit neu justierten und sich dabei besser kennenlernten. Bestimmte Kompetenzen der Teamer sollten geschult werden, wie z.B. Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Soziale Kompetenz, Leitungskompetenz und zu guter Letzt Methodenkompetenz. Aber wir haben nicht nur gearbeitet, sondern abends gemütlich zusammengesessen und das „Werwolfspiel“ hat bei uns für Spannung gesorgt.

Ich danke meinen Mitarbeitenden Angelika, Janine und Sebastian für ihre Unterstützung und ihr Engagement während der ganzen Fortbildung.

 

Krimhild Pulwey-Langerbeins

 

 


 

Kirchentag in Stuttgart 2015


 

Jugendgruppe (dienstags 17:30-19:30 Uhr)

Unsere Jugendgruppe gibt es nun schon seit Februar 2001 in unserer Gemeinde. Sie trifft sich immer mittwochs von 16.30 bis 19.00 Uhr im Jugendtreff.

Ansprechen und einladen möchten wir konfirmierte Jugendliche ab 14 Jahren, die Interesse haben, sich weiterhin regelmäßig zu treffen, gemeinsam über Gott und die Welt zu reden, Filme zu gucken oder auch mal Waffeln zu backen, zu kochen oder etwas Kreatives zu gestalten, wie zum Beispiel: Batiken oder Basteln.

Ein Höhepunkt ist immer die gemeinsame Übernachtung in den Ferien. Auch Musik – ob Hören oder Selbermachen – ist bei uns angesagt, aber vor allem wollen wir miteinander Spaß haben und ein Ort sein, an dem Jugendliche sich wohlfühlen und Gemeinschaft haben.

Teamer (freitags von 17:30 Uhr)

Reden, lachen, gemeinsam Spaß haben - das ist unser Motto. Wir sind die Teamer der ev. Kirchengemeinde Eitorf. Gemeinsam planen wir bevorstehende Konfirmandenfreizeiten und fahren selber zu Fortbildungen, um uns im Bereich Konfirmandenarbeit weiterzubilden. Das Organisieren und Planen macht einfach Spaß und gibt uns selber viel mit auf den Weg. Nicht nur das Planen von freizeiten ist unsere Aufgabe. 2 x im Jahr haben wir einen Jugendgottesdienst, bei denen wir speziell Themen, Ideen und Wünsche der Jugendlichen einbringen. Neu gestalten von predigten und in den Gottesdienst eingebrachte Rollenspiele verleihen der Kirche einen neuen, etwas anderen Glanz. Auch die immer darauf folgende Party hat es zuvor noch nicht gegeben und zeigt, dass Kirche Spaß machen kann.
Ein weiteres Event sind die Kinderbibeltage, wo wir Teamer Frau Pulwey-Langerbeins immer wieder gerne unter die Arme greifen, um sie bei verschiedenen Programmen und Spielen für die Kinder unterstützen. Die bereitet ihr, den Jugendlichen, den Kindern und uns selber eine große Freude. Spaß steht hier nicht im Hintergrund und jeder findet seinen Platz in der Gruppe. Also, wen du auch denkst, dass du das Zeug zum teamer hast, dann schau einfach mal vorbei!

Kontakt
Pfarrerin Krimhild Pulwey-Langerbeins
Tel. (02243) 911619
Mobil (0175) 2762665
Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

Neue Räume für die Jugend

 

Lang ersehnt, konnten den Jugendlichen im Herbst 2015 die neuen Jugendräume  im 1. OG des alten Pfarrhauses übergeben werden. Nach der aufwändigen Kernsanierung (Elektro, Heizung, Böden)  und den vorgeschriebenen Brandschutzmaßnahmen stehen dort jetzt attraktive Räume mit neuester Audio- und Videotechnik zur Verfügung. Außerdem wurde eine funktionelle Einbauküche installiert. Die kirchliche Jugendarbeit verfügt damit über alle Möglichkeiten, Jugendlichen zeitgemäße Formate anzubieten.
Es fehlt derzeit noch die Fluchttreppe an der Außenfassade als zweiter Rettungsweg.  Aber der für den geplanten Standort in Grenznähe notwendigen
Baulasteintragung auf dem Nachbargrundstück der Deutschen Telekom hat diese vor Kurzem zugestimmt.  So dürfte bald mit dem Bau der Treppe begonnen werden können.
Hermann Neulen, scheidender Baukirchmeister

 


 

Jugendgottesdienst -
    Wenn aus Fremden Freunde werden

 

Am Samstag, den 7. November 2015 wurden alle Jugendlichen zu einem Jugendgottesdienst um 19.00 Uhr in die evangelische Kirche in Eitorf eingeladen.
Der Gottesdienst fand unter dem Namen „Wenn aus Fremden Freunde werden“ statt, und das Thema war die Aufnahme und Integration der Menschen, die aus ihrem Heimatland geflohen sind.
Begleitet wurde der Gottesdienst durch ein Rollenspiel und den Jugendchor „Voice of Praise“, unter der Leitung von Denise Haiduk. Organisiert wurde der Gottesdienst von Pfarrerin Pulwey-Langerbeins und den Teamern und Teamerinnen. Neben den Katechumenen und Konfirmanden kam auch eine neue Gruppe dazu. Erfreut stellten die Pfarrerin und die verantwortlichen Teamer fest, dass ihre Einladung auch von Flüchtlingen in Eitorf angenommen wurde, die den Gottesdienst besuchten.
Anschließend wurden alle in den neuen Jugendtreff im alten Pfarrhaus zu einem Imbiss und gemütlichen Beisammensein eingeladen. Beim Kickern und netten Gesprächen klang der Abend aus.
Zum nächsten Jugendgottesdienst am 5. November 2016 um 18.00 Uhr sind dann alle wieder herzlich eingeladen.

Julius Kuczkowiak


Vorstellungsgottesdienst der neuen Katechumenen
       und Einsegnung von Timo Siebigteroth als Teamer

Das Thema des ersten Gottesdienstes, den unsere neuen Katechumenen selbst gestaltet haben, war die Jahreslosung 2016: „Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“
27 neue Katechumenen haben im Herbst mit ihrem Unterricht begonnen. Das erste Kennenlernen untereinander und mit den Teamern, die ersten Erkundungen in der Gemeinde und der Kirche war ein guter Anfang. Mit diesem Gottesdienst stellten sie sich unserer Kirchengemeinde vor. Die Jahreslosung lässt uns darüber nachdenken, was eine Mutter für uns bedeutet. So ist ein Neugeborenes ganz auf die Liebe der Mutter angewiesen. Ihr Geruch, ihre Körperwärme, das Spüren ihres Herzschlags vermitteln ihm Vertrauen und Sicherheit. Wenn ein Kind Kummer hat, weiß es den Trost der Mutter zu schätzen, in den Arm genommen zu werden, den Zuspruch: Es wird alles wieder gut. Ich bin es wert, angenommen zu sein. Diese wunderbare Zusage macht uns Gott, egal was passiert: Wir sind bei ihm geborgen und in den besten Händen. Ich kann mich vertrauensvoll in Gottes Hände fallen lassen.
In einem Rollenspiel versuchten die Katechumenen, uns mitzunehmen in die Zeit der babylonischen Gefangenschaft und der Heimführung nach Jerusalem. Die Zeit ist schwer, man versucht, Jerusalem wieder aufzubauen. Jerusalem liegt in Schutt und Asche, die Stadtmauer ist völlig zerstört. Wir sehen eine Szene, in der eine Mutter ihre Kinder wieder aufbaut, tröstet und ihnen Mut macht. Der Satz des Propheten: Gott will uns trösten, wie eine Mutter ihre Kinder tröstet, wird hier noch einmal deutlich. Eben nicht den Mut sinken zu lassen und nicht aufzugeben, sondern weiter an der Zukunft Jerusalems zu bauen, so kann nur eine Mutter motivieren, da liegt ganz viel Liebe drin. Und tatsächlich ist der Jubel groß, als der Mauerring geschlossen werden konnte. Sie haben es geschafft.
„Gott, du bist für uns Vater und Mutter. In deiner Hand sind wir behütet und geborgen. Wir danken dir und preisen dich für deine Zuwendung und deinen Trost, die uns ohne Ende begleiten. Wir danken dir und preisen dich für deine Liebe und Treue, die niemals aufhören.“ Das gilt für die Menschen damals und auch für uns heute!

In diesem Gottesdienst wurde dann auch Timo Siebigteroth in das Amt als Teamer eingeführt und gesegnet. Er hat schon als Mitarbeiter in der Konfirmandenarbeit mitgemacht und an einer Teamerfortbildung erfolgreich teilgenommen. Im Kreise seiner Mitteamerinnen und -teamer wurde er in sein Amt eingesegnet.
Wir wünschen ihm viel Freude und  eine segensreiche Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen in unserer Gemeinde.

 Krimhild Pulwey-Langerbeins


 

Jugendgottesdienst am 21. Februar

Am 21. Februar fand in der evangelischen Kirche in Eitorf ein Jugendgottesdienst statt. Die Kirche organisiert jedes Jahr zwei Jugendgottesdienste in Eitorf, die immer vom Jugendchor „Voice of Praise“ unter der Leitung von Denise Haiduk unterstützt werden.

Das Thema dieses Gottesdienstes war „Gelebte Nächstenliebe“ und basierte auf dem Film „The Blind Side“, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Da während des Gottesdienstes einige Szenen aus dem Film gezeigt wurden, wurde der Gottesdienst nicht im Kirchensaal, sondern im Gemeindesaal abgehalten.

In diesem Film geht es um Big Mike, einen armen Jugendlichen, der von einer reichen Familie aufgenommen und adoptiert wird. Zu diesem Gottesdienst sind viele Jugendliche erschienen und ein großer Teil ist auch zur anschließenden Party im Jugendtreff geblieben. Zum nächsten Jugendgottesdienst sind alle Jugendlichen eingeladen. Nach dem Gottesdienst wird eine Party in unserem neuen Jugendtreff stattfinden.

_Julius Kuczkowiak


 Rückblick Jugendgottesdienst: Sucht - Sehnsucht

 Das war das Thema am 8. November 2014. Um 18.00 Uhr ging es los. Die Kirche war voll mit Jugendlichen.

Wir hatten Live-Musik im Gottesdienst. Matthias Friesen am E-Piano und Kerstin Eiser als Sängerin. Auch unser Chor „Voice of Praise“, unter der Leitung von Denise Haiduk, bereicherte mit seiner Musik unseren Gottesdienst.

Das Thema war kein leichtes, doch unseren Jugendlichen war es besonders wichtig, die jungen Gottesdienstbesucher vor Missbrauch von Zigaretten, Alkohol, Drogen oder auch vor Spielsucht zu warnen. Wie schnell kommt man vom richtigen Weg ab. Sehnsucht hat jeder und jede von uns. Sehnsucht nach Gemeinschaft, Sehnsucht dazuzugehören, Sehnsucht nach Sinn und Anerkennung im Leben. Man möchte cool sein, manchmal auch auffallen, oder auch rebellieren gegen die Gesellschaft und die Regeln austesten: Wie weit kann ich gehen - und dann kann es eben auch schiefgehen, wenn man sich für die falschen Dinge in seinem Leben entscheidet. Dann hat es Konsequenzen, die wir tragen müssen, aber wir können umkehren. So wie es der verlorene Sohn geschafft hat umzukehren.

Der verlorene Sohn (Simon Langerbeins), der dachte er würde was im Leben verpassen. Verlässt mit seinem Erbe sein Elternhaus. Er will leben und es kommt anders, als er es sich vorgestellt hat. Er verspielt sein Erbe.

Nichts bleibt ihm mehr. Er landet sogar im Schweinestall. Für einen Israeliten könnte man wohl tiefer nicht fallen. Er fasst den Entschluss: Er braucht Hilfe! Alleine schafft er es nicht mehr. Er entscheidet sich, nach Hause zu gehen. Er will seinen Vater um Verzeihung und Arbeit bitten, wie ein Tagelöhner, nicht wie ein Sohn. Doch der Vater hat ihn schon von weitem gesehen. Er gibt ihm neue Kleidung und den Ring, der ihn als Sohn auszeichnet. Sogar ein Fest wird organisiert, mit gutem Essen und vielen Menschen. Menschen, die vielleicht dann mal wirklich gute Freunde werden können. Jetzt kann er ein neues Leben beginnen. Er hat die Erfahrung gemacht, dass es Mut braucht umzukehren und dass sein Vater ihn trotz der falschen Entscheidungen immer noch liebt.

Diese Gewissheit gilt auch uns: Gott, unser Vater, wird auch uns immer wieder als sein Kind annehmen.

Die Jugendlichen hatten noch ein Rollenspiel aus unserer Gegenwart vorbereitet und aufgeführt. Schwere und traurige Erfahrungen brachten die Jugendlichen dazu, ihr Leben neu zu ordnen, wieder einen guten Weg einzuschlagen und noch ein Ziel zu verfolgen: andere über die Gefahren der Sucht aufzuklären und ihnen zu helfen.

Denn das Gebet, die Gemeinschaft, kann eine Hilfe sein; die Gewissheit, dass es einen Ausweg gibt, wenn man das Problem nicht verdrängt, sondern angeht und in seinem Leben umkehrt, um wieder auf einen guten Weg zu kommen. Gott liebt jeden von uns, jedes Leben ist kostbar für Gott.

Gebet:

Lieber Gott, hilf uns allen, dass wir stark genug sind, um den Versuchungen des Spiels, Alkohols, der Zigaretten und Drogen widerstehen zu können. Dass wir alle dazu Nein sagen zu können. Wir wissen eigentlich alle, wie schädlich diese Dinge für unsere Gesundheit sind. Hilf uns, mit unserem Körper, mit unserer Seele und mit unserem kostbaren Leben gut umzugehen. Amen.

 Nach dem Gottesdienst waren wir noch bei der Party im Jugendtreff zusammen, es gab für alle was zu trinken und leckere selbstgebackene Pizza.

Wir danken den Teamern für die gute Vorbereitung und Durchführung des Gottesdienstes und der Party.

 

Unser nächster Jugendgottesdienst:
7. November 2015, um 18.00 Uhr mit anschließender Party.

 

„Was ist deine Berufung?“ – über 100 Jugendliche feierten ihren Jugendgottesdienst
altSamstagabend kurz vor 18:00 Uhr, der Gemeindesaal der evangelischen Kirche wird immer voller, viele Stühle müssen noch dazugestellt werden und es bekamen doch nicht alle einen Sitzplatz.
Anlass war der Jugendgottesdienst, den unsere Jugendlichen mit Begeisterung vorbereitet haben. 12 Jugendliche haben die Texte in ihrer Sprache verfasst und die Berufungen von Mose, Jona und Amos lebendig werden lassen. Gott beruft Menschen zu ganz bestimmten Aufgaben und nicht immer fühlen sich die Menschen auch dafür geeignet, trotzdem erwählt Gott gerade sie. Er lässt sie bei altihren Aufgaben nicht alleine.
Unsere Jugendlichen stellten sich selbst die Frage: Wie ist es eigentlich heute in unserer Zeit mit einer Berufung? Auch heute gibt es Menschen, die sich bestimmte Berufe aussuchen, weil es für sie ein inneres Bedürfnis, also ihre Berufung ist. Z.B. Feuerwehrleute, Ärzte, Mitarbeiterinnen von Hilfswerken oder Missionswerken und natürlich Berufe in unseren Kirchen. Ein Beruf, der Sinn und Erfüllung gibt. So können sich unsere Jugendlichen selbst schon berufen fühlen, neben ihren Aufgaben in der Schule, sich für andere Menschen zu engagieren, indem sie Teamerinnen und Teamer sind oder werden. Sie übernehmen Verantwortung für sich selbst und für die Kinder, Katechumenen und Konfirmanden unserer Gemeinde. Ihnen ist es wichtig, ihren Glauben und ihr Wissen an andere weiterzugeben und ihren Glauben zu leben. Ein besonderes Highlight war unser Jugendchor „VOICE of PRAISE“, der unseren „Katechumenen-Chor“ bei zwei Liedern unterstützte und die eigenen Lieder mit Begeisterung vortrug.
altIm Gottesdienst haben wir ausgewählte Szenen aus dem Film „Evan Allmächtig“ gesehen. Der Film zeigt uns, was passieren könnte, wenn Gott heute einem Politiker den Auftrag erteilt, eine Arche zu bauen, um Menschen zu retten. Was ein Mensch durchstehen muss, um seiner Berufung zu folgen, es sich aber ganz sicher lohnt, dieses zu tun!
K. Pulwey-Langerbeins

 

 

 

 

Weihnachtsfeier im Jugendtreff 2014

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Engelbasteln

Für unser Gemeindefest am 1. Advent 2013 hat die Jugendgruppe Engel aus Holzscheiten gebastelt und diese wurden zugunsten der Jugendarbeit verkauft. Eine tolle Idee und Spaß hat es offensichtlich auch gemacht!

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Gruppenfoto Sommer 2013

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Sommerfest 2013

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Jugendgottesdienst in der ev. Kirche Eitorf
Im letzten Jugendgottesdienst am 9. November ging es um den Thema "Du gehörst mir". Wer dabei war, wusste ganz genau, dass es um Gott ging und dass wir alle Gott gehören. Es ging um die Daniel Geschichte. Er war ein Jude in Babylon und arbeitete im Königshaus als Berater des Königs. Als Jude in Babylon! Das geht ja gar nicht und so dachten auch die Babylonier, die alles daran setzten Daniels Karriere zu zerstören oder im schlimmsten Fall ihn auch umzubringen. Sie versuchten alles Mögliche, um Daniel loszuwerden. Er sollte die babylonischen Götter anbeten, was er ablehnte. Sie warfen ihn in die Löwengrube, Gott beschützte ihn. Sie steckten ihn in den Feuerofen, aber Gott schützte ihn. Sie waren eifersüchtig auf Daniel. So geht es uns auch. Wir sind manchmal eifersüchtig müssen aber aufpassen, dass Eifersucht nicht unser Leben kontrolliert.
Wir hatten wieder so tolle Musik von unserem Jugendchor, unter der Leitung von Denise Haiduk. Natürlich warb unsere Pfarrerin für mehr Jugendliche, den Chor zu unterstützen. Singen macht Spaß, und wer nicht besonders gut singen kann, könnte ja ein Instrument spielen, mit klatschen oder bewegen, ein bisschen Englisch lernen, vieleicht auch die Englischnote verbessern. Naja, genug über unseren tollen Jugendchor, wir hatten auch Musik von Pink und anderen Interpreten und die Texte an der Wand zum mitsingen und Hintergrundmusik zwischen allen Lesungen und Gebeten.
Nach dem Gottesdienst gab es eine große Party mit freiem Eintritt. Es gab Pizza und Knabberzeug, kostenlos und alkoholfreie Getränke. Die Discokugel und die Tophits aus den Charts führten zu einer guten und entspannten Stimmung, wo man tanzen, singen oder einfach chillen konnte.
Vielen Dank an Alle, die mitgemacht haben, für ihre Zeit und Mühe, besonders an unsere Pfarrerin Krimhild Pulwey-Langerbeins, die uns aktiv mit Rat und Tat unterstützt hat und alles bis ins kleinste Detail überprüft hat, damit ja nichts passiert. Danke an alle Konfirmanden und Katechumenen die dabei waren und alle andere Jugendlichen, die uns besucht haben. Hoffentlich kommt ihr nächstes mal wieder und bringt eure Freunde mit!
Tiffany Haiduk


Lust auf Singen?
Dann komm zu uns!

Alle ab 11 Jahren sind eingeladen mitzusingen. Wir singen hauptsächlich in Englisch, aber auch in Deutsch. Wir singen sowohl kirchliche Lieder, als auch Pop und Rock!
Die Gesangsausbildung umfasst Solo und Chorgesang. Begleitet werden wir von Keyboard, Trommel, bald auch von Schlagzeug und Bass. Spielst Du ein Instrument und möchtest mitspielen, dann komm einfach vorbei!
Der Jugendchor trifft sich immer montags von 17:00-18:00 Uhr in der ev. Kirche unter der Leitung von Denise Haiduk.
Zurzeit proben wir für die Krippenspielauftritte an Heilig Abend und für den Live-Auftritt zum Gemeindefest am 1. Advent.

 

Erste Hilfe Grundkurs
- unsere Teamer machen sich fit


Am 2. und 3. Februar trafen sich Teamer und zukünftige Teamer im Jugendtreff um in einem 2-Tage Lehrgang den Erste Hilfe-Schein zu absolvieren. Einige von uns wurden gefragt wofür sie den Lehrgang und den Schein benötigen: „Für meine Arbeit als Freiwilliger Helfer.“ sagen die einen, „Für meinen Führerschein“, die anderen. Doch der Erste Hilfe-Schein spielt in beiden Fällen die selbe Rolle. Menschen helfen, die in Not sind. Wie man diesen Menschen hilft, wurde uns in dem Lehrgang klargemacht. Von der richtigen Position bei erschwerter Atmung über die Stabile-Seitenlage bis zur Herz-Lungen-Massage wurde uns alles erklärt. Unser Gruppenleiter konnte uns erfolgreich die Kenntnisse die wir benötigen vermitteln und gab uns den einen oder anderen Tipp und erzählte uns von seinen persönlichen Erfahrungen, die er in seiner Laufbahn als Erst-Helfer gemacht hat. Zum Mittag gab es Pizza, über die sich jeder gefreut hat. Am Ende wurde jedem der am Lehrgang teilgenommen hatte seine Bescheinigung ausgehändigt.

Felix Wagner (Teamer)

Teamerfahrt 2012
- Wir ziehen an einem Strang


Im Camp West in Westerwald fand unsere zweite Teamerfahrt vom 19. bis 21. Oktober statt. Dieses Camp hat uns genügend Platz geboten und war dazu noch sehr schön. Wir lebten in einem Feriendorf in kleinen modernen und schön eingerichteten Haushütten. In unserem Dorf befand sich ein Lagerfeuerplatz, welchen wir auf Grund der Jahreszeit leider nicht nutzen konnten, jedoch versammelten wir uns jeden Abend davor um gemeinsam den ganzen Tag noch mal zu besprechen. Das Gelände hat uns genug Möglichkeiten geboten aktiv zu sein.
Rückblickend auf die erste Teamerfahrt, welche die Themen Regeln& Zusammenhalt beinhaltete hatte unsere zweite Fahrt nun die Themenbereiche: Team- und Kleingruppenbildung.
Die erste Zeit haben wir uns mir dem Thema Teambildung, welches sehr mit Zusammenhalt verbunden ist, beschäftigt. Nach dem Motto: Zusammen ziehen wir an einem Strang, war es unsere Aufgabe in Vierer-Gruppenalt aus nur einem Seil das Haus vom Nikolaus zu legen. Jedoch durfte das Seil nicht losgelassen werden. Das war gar nicht so einfach, weil dies nur mit Absprache der anderen möglich war. Zum Thema Kleingruppenleitung sollten alle ein Seil halten. Vorne am Seil stand nur einer, dessen Aufgabe es war die Gruppe nur mit Worten zu motivieren und somit zu seinem Ziel zu führen. Ihre Motivation haben sie gezeigt, indem sie nach vorne gegangen sind oder nicht. altAußerdem haben wir auch gelernt, dass es wichtig ist Anweisungen deutlich weiterzugeben, weil diese leicht missverstanden werden können.
Eine Abwechslung war auch, das eine Mitarbeiterin vom Camp am 22. die Morgenandacht gehalten hat. Sie hat dies in Form einer Power-Point-Presentation gemacht. Das Thema dazu war der Film Spiderman. Sie hat uns ans Herz gelegt, dass Spiderman seine Gaben für andere genutzt hat und wir das genauso machen können.
altUm Teamer sein zu können ist es wichtig, sich selbst ein Bild davon zu machen. So sollten wir mit einem Partner einen „Perfekten Teameralt“ basteln. In diesen Teamer sollten wir reinschreiben was wir persönlich als wichtig empfinden und was wir und auch die Konfirmanden sich unter einem perfekten Teamer vorstellen. Diese Aufgabe hat uns allen sehr gut gefallen und vor allem geholfen Ziele zu setzen und sich vor Augen zu halten wo man ist und was man noch tun kann bzw. muss und woran noch gearbeitet werden sollte.
Am Ende der Fahrt sollte jeder von uns eine Gruppenstunde vorbereiten und präsentieren. Diese vorbereiteten Stunden handelten von den Themen: Vater Unser, Gottesdienst, Psalm 23 oder die Bibel.
Diese zweite, erfolgreiche Fahrt endete mit einer Andacht und einem Rückblick auf die letzten Tage. Jeder konnte zum Schluss noch mal überlegen was er gelernt hat, was ihn überrascht hat, sowohl positiv als auch negativ und was er gut fand und was nicht.

Steffi Scholl (Teamerin)

Neustart Jugendarbeit – Jugendgottesdienst der Ev. Kirchengemeinde Eitorf

Einen Blick in die Zukunft der Gemeinde riskierte die Ev. Kirchengemeinde und initiierte nach sechsjähriger Pause wieder einen Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendliche. Belohnt wurde dieser Mut mit einem außerordentlichem Erlebnis und einer großen Resonanz, die dieser Gottesdienst fand. Nahezu bis auf den letzten Platz gefüllt war die Kirche und die Spannung, was uns erwartet, war förmlich zu spüren. Provokant  begann es mit einem Song der „Toten Hosen“, bevor Pfarrerin Pulwey-Langerbeins zusammen mit Janine Zschörner den offiziellen Teil eröffnete, der Noah und die Arche als Neustart für die Menschheit zum Thema hatte. Außergewöhnlich war, dass der komplette Gottesdienst musikalisch begleitet war und der DJ auch bei Gebet, dem Vaterunser und den Fürbitten die richtige Musik parat hatte. Klasse waren auch die Darbietungen des neuen Jugendchors. Nach nur fünfmaligem Proben brachten die Jugendlichen unter der Leitung von Denise Haiduk mehrere Lieder zum Vortrag und ernteten für ihren Mut großen Applaus. Gesangbücher wurden dieses Mal nicht gebraucht – die Texte von Xavier Naidoo und den „Wise Guys“ wurden für alle sichtbar an die Wand projiziert und es wurde mitgesungen und mitgeklatscht, was viel Bewegung und damit Leben in den Gottesdienst brachte. Viele der jugendlichen Besucher taten ihre Freude über diese äußerst gelungene Veranstaltung deutlich kund und fragten schon nach dem nächsten Jugendgottesdienst. Diese finden nun regelmäßig mehrfach im Jahr statt. Und auch die anwesenden älteren Semester waren voll des Lobes über diesen bemerkenswerten Abend. Abschließend fand dann noch eine Party mit alkoholfreien leckeren Cocktails und Würstchen in unserem Jugendtreff statt. Vielen Dank unserer Jugendgruppe für das tolle Engagement, mit dem dieser Gottesdienst und die Abschlussparty vorbereitet und gehalten wurden. Ist Kirche ein verstaubtes Relikt aus vergangener Zeit? Nein! Nach solchen Events braucht man sich um die Zukunft der Kirche nicht zu sorgen! Hanns-Friedrich Beckmann

altJugendgruppe mit eigenem Logo
Um auf den Jugendgottesdienst, der am 3. November stattfand, aufmerksam zu machen – wir berichten im nächsten Gemeindebrief ausführlich darüber – sowie in Zukunft für weitere Aktionen und Veranstaltungen der Jugendgruppe ein wiedererkennbares Element zu haben, entstand die Idee, für die Jugendgruppe ein eigenes Logo zu kreieren.
Franziska Bachhausen verwendete das bestehende Logo der ev. Kirchen­gemeinde, um deutlich den Bezug zur Gemeinde darzustellen, und skizzierte über den schützenden Regen­bogen des Originals noch den Schriftzug „Jugendgruppe“ in den Farben des Regenbogens.
Verwendet wurde das Logo bereits auf dem Flyer, auf dem der Jugendgottesdienst angekündigt wurde sowie auf dem Banner vor der Kirche.
Hanns-Friedrich Beckmann